“Es war ein anderes Leben”, als eine Gruppe deutsch-jüdischer Kinder 1939 aus Deutschland entkommen war und in Palästina ankam. Der Dokumentarfilm “Es war ein anderes Leben” beschreibt die Geschichte dieser Gruppe anhand der Lebensgeschichten der Einzelnen, die alles zurückließen, was für sie Alltag und Gewohnheit gewesen war und die ihre Familien verloren. Er erzählt von dem neuen anderen Leben, das die Gruppe formte, mit dem die Gruppe das neue Land mitaufbaute.
Die Geschichte führt über das Internat in Nord Talpiot und die Entscheidung, sich der Kibbuzbewegung anzuschliessen, bis hin zur Gründung und zum Aufbau des eigenen Kibbuz: Maagan Michael. Hinter dieser Geschichte kommt das Werk von Recha Freier in den Blick. Recha Freier hatte die Jugend-Alijah gegründet, mit der die Gruppe nach Palästina gekommen war. Diese zionistische Einwanderungsorganisation rettete etwa 10.000 Kinder aus Deutschland.
Die Interviews mit vier Mitgliedern der Gruppe, mit der ehemaligen Madricha/Betreuerin der Gruppe, Elly Freund, und mit der Tochter von Recha Freier, Maayan Landau, lassen die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven lebendig werden. Persönliche Kommentare zu Fotos und Archivmaterialien machen die Vergangenheit vorstellbar. Ausschnitte aus dem täglichen Leben der mittlerweile mehr als 50 Jahre älteren Gruppenmitglieder in ihrem Kibbuz zeigen, wohin das „andere Leben“ bis heute geführt hat.
Ein Film von Hans Jan Puchstein und Katinka Zeuner
Dauer 38 min
Deutsch mit englischen Untertiteln
Die DVD des Dokumentarfilmskann unter
zeuner(a)globale-medienwerkstatt.de
bestellt werden.
Für den privaten Gebrauch 15 Euro zzgl. Versandkosten
Für öffentliche Vorführungen und den Einsatz in der Bildungsarbeit nach Absprache
“Wo ein Arbeitshaus ist, da ist eine Fabrik, wo eine Fabrik ist, ist ein Zuchthaus und wo ein Zuchthaus ist, da ist ein Leichenhaus” (Bruno S., Strassenmusiker)
“arbeitsscheu – abnormal – asozial” – Zur Geschichte der Berliner Arbeitshäuser
Ein Film von Andrea Behrendt
DVD Bestellungen für 14,90 € pro DVD zuzügl. Versandkosten! (Sonderkonditionen für Einkommensschwache möglich!)
Die Rummelsburger Bucht in Berlin Lichtenberg: sanierte Eigentumswohnungen, Townhouses für den anspruchvollen Geschmack. Das Gebiet in Wassernähe ist heute im baulichen Aufschwung begriffen. Genau an diesem Ort aber wurde Ende des 19. Jahrhunderts das größte Arbeitshaus Preußens für mehr als 1000 Menschen errichtet. Die Gebäude stehen noch heute, aber an ihre wechselvolle Geschichte erinnert nahezu nichts. Obdachlose, sozial Auffällige, Prostituierte, Homosexuelle und vor allem arme Menschen, die später als „Asoziale“ bezeichnet wurden saßen dort ein und mußten Zwangsarbeit verrichten. Mit dem Nationalsozialismus erreichte die Ausgrenzung der „Asozialen“ ihren Höhepunkt.
Der 30minütige Dokumentarfilm wirft einen Blick auf die vergessene Geschichte der Berliner Arbeitshäuser, schwerpunktmäßig auf das Arbeitshaus Rummelsburg. Zu Wort kommen Akteure, die etwas mit diesem Ort zu tun haben wie beispielsweise Bruno S. ein Künstler und Straßenmusiker, der schon durch Filme von Werner Herzog Berühmtheit erlangte (Kaspar Hauser) . Weiterhin werden ein Historiker, eine Pensionswirtin, die ihre Gäste im ehemaligen Arresthaus des Arbeitshauses beherbergt und eine Aktive des Arbeitskreises Marginalisierte befragt. Sie erinnern mit Gedenkveranstaltungen an die Geschichte der „Asozialen“ während des Nationalsozialismus. Fragmentarisch kommen die einzelnen Erzählungen zusammen. Die Geschichte des Ortes ist noch längst nicht umfassend erforscht. Bis in die 50er Jahre wurde das Gelände als Arbeitshaus genutzt, später während der Zeit der DDR als Gefängnis.
Der Bogen wird weit gespannt. Vom preußischen Arbeitsethos bishin zu Hartz IV thematisiert der Film welche Auswirkungen staatliche Abhängigkeit auf das Leben derer hat, die aus den Rastern eines vorherrschenden Arbeitsethos heraus fallen.
Das Projekt “1000 Identitäten” thematisiert künstlerisch unterschiedliche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Thema Identität. Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit dem Thema Geschlecht. In zwei mehrwöchigen Seminaren mit jungen Erwachsenen und Multiplikator_innen sind 15 Foto- und Videoarbeiten von über 20 Teilnehmer_innen entstanden, die im Rahmen einer Ausstellung an drei Orten Berlins (Neukölln, Schöneberg, Kreuzberg) gezeigt wurden.
Mit dem Projekt möchten wir Formen der Anerkennung von Differenz entwickeln ohne Unterschiede kategorisch festzuschreiben oder Normen zu bestätigen. Es geht uns darum, den oftmals theoretisch diskutierten Begriffen eine Erweiterung des Spielraums durch künstlerische Mittel zu ermöglichen.
Projektzeitraum: 01. September 2008 bis 30. Juni 2009
Das Foto- und Videoprojekt “Ich sehe was, was du nicht siehst” im Rahmen von 48 Stunden Neukölln 2010 öffnete Schülern aus Neukölln die Möglichkeit sich künstlerisch, visuell mit fünf Neuköllner Höfen auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit Künstler_innen und Medienpädagog_innen arbeiteten sie an kreativen Ideen. In Kleingruppen wurden sie weiter entwickelt und im Rahmen einer Projektwoche umgesetzt. Schwerpunkte bildeten die Medien Video und Fotografie. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der 48h Neukölln vom 25. bis 27. Juni 2010 ausgestellt.
Wie stellen sich Jugendliche aus Berlin und Kecskemét (Ungarn) ihre Zukunft vor? Welche Wünsche, Ängste und Sehnsüchte bringen sie zum Ausdruck? In Workshops in Berlin und Kecskemét (80 km südöstlich von Budapest) produzierten Jugendliche aus Ungarn und Deutschland insgesamt 24 Trickfilme zum Thema „20 Jahre später – The Future of Utopia”. Die Filme wurden im Juni 2007 in Kecskemét während einer Jugendbegegnung mit ungarischen Profi-Bands live vertont! Weiterhin wurden Videodokumentationen über den jeweiligen Lebensalltag in den Städten Berlin und Kecskemét aus Perspektive der Teilnehmer und Teilnehmerinnen produziert. Präsentiert wurden die Trickfilme im Rahmen des ungarischen Animations Film Festival KAFF 07.
Im Anschluß wurden die jungen ungarischen Trickfilmer und Trickfilmerinnen nach Berlin eingeladen. In der Galerie Saalbau Neukölln wurden Filme, Zeichnungen, Prints und Objekte in einer eigens dafür organisierten Ausstellung gezeigt. Die zweite Jugendbegegnung in Berlin stand ganz unter dem Motto OST-WEST Dialog.
Projektablauf
Aufnahme der Trickfilme: 26. bis 30. März, Albert-Einstein-Oberschule in Berlin-Neukölln
Produktion der ungarischen Trickfilme im Rahmen des Workshops Képrol-Képre mit dem renommierten Trickfilmregisseur Péter Szoboszlay (Januar bis Juni 07)
21. April: Projektpräsentation “Halbzeit!” in Ballhaus Naunynstraße, Berlin
Reise nach Kecskemét: 17. bis 24. Juni 2007, Präsentation der Filme beim Animations Film Festival KAFF
Präsentation der Filme in Berlin: 29 Juni, Albert-Einstein-Oberschule in Berlin-Neukölln
Präsentation der Filme im Offenen Kanal Berlin: 18.07., 20.07., 06.08.07 jeweils um 16 Uhr
Ausstellung Galerie Saalbau Neukölln, vom 05. bis 28.10.07
Jugendbegegnung und Berlinfahrt der ungarischen Gruppe mit dem Schwerpunkt OST-WEST Dialog: 04. bis 09.10.07
Projektpräsentation im Theater HAU 2 am 6.10.07
Abschlusspräsentation im Goethe Institut und Gödör Klub Budapest am 17. und 18.10.07
Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse der Albert- Einstein-Oberschule in Berlin Neukölln stellen in dieser CD-Rom ihre persönlichen Migrationswege und die ihrer Familie vor. Darüber hinaus werden Gegenstände, die Ankommen und Weggehen innerhalb der Familie symbolisieren, gezeigt und deren Geschichte erzählt. Die Hauptseite bildet ein Klassenfoto. Die einzelnen Schüler und Schülerinnen können angeklickt werden. Es erscheint eine Karte auf der die Migrationswege der Eltern und Großeltern nachverfolgt werden kann. Auch einzelne Objekte, die die Schüler mitgebracht haben können angeklickt werden. Meist erscheint eine Videosequenz in der die Schüler erzählen, welche Bedeutung dieser Gegenstand für das Ankommen und Weggehen innerhalb der Familie hat.
Die Bestellung dieser CD-Rom ist hier zum Selbstkostenpreis von 5,- € zuzügl. Versandkosten erhältlich!
Kontakt:
Andrea Behrendt (Projektleitung)
Bestellung online: behrendt[at]globale-medienwerkstatt.de Bitte das [at] gegen ein @ tauschen beim Anschreiben!
Die Multimedia-Installation wurde gezeigt im Rahmen der Ausstellungen
Sechs Schülerinnen mit Migrationshintergrund einer 10. Klasse der Albert-Einstein Oberschule Neukölln werden portraitiert. Sie sprechen über Herkunft, Migration, Identität und Religion. Alle leben in der zweiten oder dritten Generation in Berlin. Der Film begleitet die Mädchen ein Stück durch ihren Alltag. Sie stellen Orte vor, die für sie eine Bedeutung haben und erzählen über ihre Lebenswirklichkeit. Die Videodokumentation “wir liegen dazwischen” wurde durch das Berliner Abgeordnetenhaus im Rahmen des Jugendforums 2004 mit einem Preis für den Bereich Kunst ausgezeichnet.
Regie: Andrea Behrendt
Das Internetportal www.zeitzeugengeschichte.de archiviert Interviews von Zeitzeugen, die über die Zeit des Nationalsozialismus erzählen. Jugendliche und junge Erwachsene, sowie Interessierte führen Interviews mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, bereiten diese themenspezifisch auf und laden sie ins WWW. Ziel ist es, dass erzählte Geschichte nicht in Archiven verstaubt, sondern durch das Internet für alle zugänglich wird und damit nicht vergessen, sondern lebendig bleibt. Zeitzeugengeschichte.de wurde von der Globalen Medienwerkstatt entwickelt und aufgebaut. Das Portal erhielt 2007 den Dieter Baacke Preis als beispielhaftes medienpädagogisches Projekt. Es wurde 2008 aus 1900 Vorschlägen für den Grimme Online-Award nominiert und hat den Grimme Online Award erhalten . Das Projekt wird mittlerweile vom Verein Metaversa betreut.
Radioworkshop mit der Ev. Schule Köpenick_Thema Rassismus
Vom 20. – 25. Juni 2011 haben wir an der Evangelischen Schule Köpenick einen Radioworkshop durchgeführt. Der Radioworkshop lief im Rahmen einer Projektwoche mit Schule ohne Rassismus Schule mit Courage
Die Radiosendung der Schüler_innen berichtet über die Projektwoche zum Thema Rassismus. Hier gibt es sie zum Anhören:
Köpenick-Zehlendorf November 2008: Zwei Schulen, zwei Stadtteile – eine Sendung!
Die Gebrüder Montgolfier und die Wilma Rudolf Oberschule sendeten gemeinsam mit der Globalen Medienwerkstatt am Freitag (7.11.08) von 15:00 bis 15:30 Uhr. Gemeinsam gestalteten die beiden Berliner Schulen aus Zehlendorf und Köpenick eine Magazinsendung zum Thema Schule ohne Rassismus und stellten ihre Schulen vor. Gesendet wurde aus den Studios in den Schulen, die per Konferenzschaltung miteinander verbunden waren und per Stream ins Netz gesendet werden. Hier könnt ihr die Jingles hören:
Berlin-Kreuzberg – Ein Kiez zwischen Himmel und Hölle?! Radio Q-Rage FM Magazinsendung im April 2008
Am Sonntag, den 27. April 2008 gab es eine neue Live-Sendung von Radio Q-rage, der Stimme von SOR-SMC. Diesmal haben sich Jugendliche aus Berlin und Brandenburg in Berlin-Kreuzberg umgesehen und sind der Frage nachgegangen: Was ist dran, an den Schreckensmeldungen über diesen berühmten und berüchtigten Berliner Bezirk? “Ein Kiez zwischen Himmel und Hölle?!” lautet der Titel der Sendung. Jugendliche und Experten kommen zu Wort.
Landestag der Schulen ohne Rassismus in Berlin im Dezember 2007
Im Dezember 2007 produzierten auf dem Landestag von SOR-SMC Schüler/innen einen Clip zum Thema ‘Ritzen’. Ritzen ist eine Form der Selbstverletzung, die auch bei Schüler/innen häufig vorkommt. Zumeist wird dabei mit dem Messer in den Unterarm geritzt: SOR-Landestag-Clip2-2007 by Glome
Berlin-Köpenick – Bezirk ohne Rassismus? Radio Q-Rage FM Magazinsendung im November 2007
Das Projekt Schule ohne Rassismus möchte, dass sich Schüler/innen nicht nur in ihrer Schule gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagieren, sondern auch in ihrem Wohnumfeld aktiv werden. Deshalb unterstützt SOR-SMC auch die Initiative von Schüler/innen aus dem Berliner Bezirk Treptow-Köpenick einen “Bezirk ohne Rassismus” zu machen. Im Rahmen des Projekts sollen Initiativen im Bezirk vernetzt werden um z.B. koordiniert gegen die Bundeszentrale der NPD in Köpenick vor zu gehen. Im November produzierten Schüler/innen aus Berlin-Brandenburg und anderen Bundesländern im Bezirk: SOR-Workshop-Köpenick-2007 by Glome
Einmal im Jahr treffen sich Schüler/innen aus der ganzen Republik von SOR-SMC. So auch im Juni 2007 in Goslar. In verschiedenen Workshops tauschen sich die Aktiven des Projekts aus und planen neue Aktivitäten. Die Globale Medienwerkstatt war auch mit von der Partie und dokumentierte einige Workshops:
Eberswalde – Stadt der Vielfalt? Radio Q-Rage FM Magazinsendung im Mai 2007
Schüler/innen aus der ganzen Bundesrepublik recherchierten eine Woche lang in Eberswalde und fanden heraus, dass sich in der kleinen brandenburgischen Stadt seit dem Mord von Amadeu Antonio zu Beginn der 90er Jahre einiges getan hat. Der angolanische DDR-Vertragsarbeiter wurde 1990 von rechtsextremen Jugendlichen ermordet. Das Problem mit rechten Jugendlichen und Neonazis ist zwar nicht verschwunden, aber es gibt in der Stadt mittlerweile auch eine ganze Reihe von Initiativen, die sich gegen Rechts engagieren. SOR-Workshop-Eberswalde-2007 by Glome
Was ist ein Pate? Schüler/innen aus Berliner Schulen ohne Rassismus stellen die Frage: Beitragsproduktion auf dem Landestag in Berlin
Die Paten spielen bei Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage eine wichtige Rolle. Jede Schule, die es schafft, genügend Unterschriften für den Titel zusammen zu bekommen, wird aufgefordert sich einen Paten oder eine Patin zu suchen. Aber was ist denn eigentlich ein Pate? Hört selbst, was Schüler/innen beim Landestag von SOR-SMC in Berlin herausgefunden haben: SOR-Landestag-Clip2006 by Glome
Radio Q-Rage FM Workshop 2006
Im Herbst 2006 produzierten Schüler/innen von SOR-SMC Schulen aus Berlin und Brandenburg eine Magazinsendung zum Thema Schule ohne Rassismus in der Region. Die einstündige Sendung wurde im Offenen Kanal Berlin ausgestrahlt. Themen waren eine Fahrt von Schüler/innen aus Marzahn-Hellersdorf in das Flüchtlingswohnheim von Waldsieversdorf, rechte Aktivitäten im Brandenburger Landkreis Oberhavel, sowie die Probleme von schwullesbischen Schüler/innen. SOR-WorkshopW-Sieversdorf-2006 by Glome
Die Magazinsendungen von Radio Q-Rage FM werden live im Internet bei Nexx-Media gestreamt und im Offenen Kanal Berlin (97,2 Mhz / 92,6 Mhz Kabel) ausgestrahlt
CineCita – La mirada de Ella ist ein internationales Wanderkinoprojekt, das von Oktober 2010 bis Januar 2011 durch drei Länder der Anden – Equador, Peru und Bolivien reiste. Es wurde ein abendfüllendes Kurzfilmprogramm zusammen gestellt, das den Blick der Frauen in Lateinamerika focussiert. Mit einem Kinobus wurden unterschiedliche Städte und Dörfer der Andenländer besucht und Screenings auf den jeweiligen Dorfplätzen gemacht. Lokale Projektpartner stiegen in den jeweiligen Ländern in den Wanderkinobus zu. In jeweils zwei Dörfen pro Land wurden medienpädagogische Workshops für Mädchen und junge Frauen angeboten. Sie hatten die Möglichkeit ihre Perspektive auf den Alltag durch einen Kurzfilm zu dokumentieren. Ein erfahrenes, internationales Team von Medienpädagog_innen unterstützte sie dabei. Entstanden sind 26 Kurzfilme aus 6 Workshops und eine Tourdoku.
Die Globale Medienwerkstatt e. V. , Berlin ist eines von acht internationalen Projektpartnern dieses außergewöhnlichen Projektes.
Globale Medienwerkstatt e. V. verbindet zwei Aspekte: globales Lernen und die Arbeit mit Medien als themenorientierte, politische, sowie künstlerische und kulturelle Bildungsarbeit. Die Globale Medienwersktatt arbeitet projektorientiert und vernetzt. Die inhaltliche Auseinandersetzung bezieht sich auf Themen wie Geschlecht, Rassismus, Nationalsozialismus, globales Lernen, Menschenrechte, Umwelt, fairer Handel, gleichberechtigte Nord-Süd-Beziehungen. Medienschwerpunkte sind die Bereiche Audio, Video und Multimedia. (mehr...)
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